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Wissenswert

Es gibt 4 Kategorien, in denen Kameras heute eigeteilt werden:

  • Kompaktkameras
  • Bridgekameras
  • Systemkameras
  • Spiegelreflexkameras
Kompaktkameras sind meiste Automatikmodelle, die in die Hosentasche passen. Sie sind günstig und praktisch. Teurer Modelle wie die Canon G-Reihe wiegen bereits über 200g und warten mit einer Funktionalität auf, die man früher nur von Spiegelreflexsystemen her kannte. 
 
Bridgekameras sind Kameras mit einem fest eingebauten Objektiv und einem großen Zoombereich. Auch diese Modelle warten mit einer Automatikfunktion auf und sind einfach zu bedienen. Diese sind jedoch etwas klobiger und benötigen bereits eine Tasche um diese mitführen zu können.
 
Systemkameras sind spiegellose Kameras, die das Wechseln von Objektiven zulassen. Dadurch sind diese Systeme sehr flexibel. 
 
Spiegelreflexkameras besitzen einen Spiegel und sind meist sehr professionell und mitunter nicht ganz einfach zu bedienen. Beim Wechsel der Objektive muss penibel auf eine staubreduzierte Umgebung geachtet werden, da sich sehr oft und gern Staub auf dem Sensor niederschlägt. Gute Kameras besitzen zwar Systeme zur Reinigung der Sensoren, diese können aber nicht hundertprozentig funktionieren. Jedoch sind Spiegelreflexkameras nach wie vor in Sachen Bildqualität  nicht zu übertreffen.
 
Wenn man sich nun für eine Spiegelreflexkamera entschiden hat, so gilt folgendes zu berachten: Das Gehäuse muss den subjektiven Ansprüchen der Funktionalität genügen. Das Objektiv hingegen ist Verantwortlich für die Qualität der Fotos. Daher ist zu beachten dass man eher etwas Geld für die Objektive zurücklegt. 
Zudem ist ein Objektiv einer Bridgekamera in Sachen Zoomfähigkkeit natürlich hoffnungslos unterlegen. Sony brachte jüngst eine Bridgekamera auf den Markt, die über einen 50fachen optischen Zoom verfügt. Möchte man das in einem einzigen Objektiv, so scheitert dies. Man wird sich verschiedene Objektive zulegen müssen. Dies erfordert dementsprechend eine große Kameratasche oder ein Kamerarucksack. Man muss sich vorher überlegen ob man diesen in jedem Urlaub mitnehmen möchte,
 
Letzlich sei auch noch auf Filter und Linsen hingewiesen. Sehr emnpfehlenswert am Urlaubsort ist ein Skyfilter und ein UV-Filter. Die Fotos erhalten dadurch deutlich mehr Kontrast. Probioeren Sie es aus! 
 

Automatik

Diese Kamera besitzt eine Rundum-Sorglos-Automatikfunktion. Das bedeutet, dass man in jeder Situation sehr gute Fotos erhält. Allerdings verzichtet man damit auf subjektiv ausgerichtet, persönliche Fotos. Auch bei dunklem Licht kann es hilfreich sein, die Einstellungen manuell vorzunehmen, um besserer Ergebnisse zu erzielen.

 

Spiegelreflexkameras

Spiegelreflexkameras oder SR-Kameras besitzen einen Spiegel zwischen Objektiv und Bildebene.  Digitale Spiegelreflexkameras oder DSLR-Kameras (Digital Single Lens Reflex) sind eine Weiterentwicklung der weitverbreitenden analogen SR-Kameras.

Den größten Vorteil haben Spiegelreflexkameras gegenüber Kompaktsystemen in der Möglichkeit die Objektive zu wechseln. Es gibt für verschiedene Anforderungen immer das optimale Objektiv: Von einem 18 Grad Fisheye Objektiv über einem Makroobjektiv bis zu einem Teleobjektiv. 

Einen weiteren Vorteil haben die Spiegelreflexkameras in der einstellbaren Schärfentiefe. Es lassen sich somit exakte Fokusbereiche einstellen und damit professionelle Fotos erzeugen.

Heutige Spiegelreflexkameras haben zum Unterschied zu den ersten Modellen eine Automatik, die eserlaubt den Ausklöser zu drücken,ohne sich um die Details kümmern zu müssen. Auch die Blitzeinheiten sind praktisch immer im gerät installiert, wenn auch diese nciht sehr leistungsfähig sind.Es empfiehlt sich fast ausnahmslos einen separaten Blitz zu erwerben. 

Wichtig ist bei einer Spiegelreflexkamera ein leistungsfähiges Objektiv. Im Prinzip wird durch das Objektiv die Daten des Fotosd generiert, das Gehäuse modifiziert mehr oder weniger gut diese Rohdaten. Es empfiehlt sich daher immer ein günstiges Gehäuse und ein hochwertiges Objektiv miteinander zu verbinden. 

Mittlerweile gibt es kaum noch Objektive mit Festbrennweite, sondern nur noch Zoomobjektive. Hier ist auf die Lichtstärke und die Verzeichnung zu achten. 

Jedoch ist zu beachten dass in manchen Fällen eine Festbrennweite durchaus Sinn macht, da diese Sensoeren meistens deutliche bessere Resultate liefern als Zoomobjektive.

Es stellt sich an dieser Stelle sicherlich die Frage, was eine Spiegelreflexkamera für 2000.-€ besser macht als eine Spiegelreflexkamera für 500.- €. Interessanterweise sind die Preise von günstigen Spiegelreflexkameras deutlich gesunken, während die Preise edler Spiegelreflexkameras leicht angestiegen sind. Es lässt vermuten dass man sich die ohnehin hochpreisigen Profikameras noch extra bezahlen lässt. Letztlch werden Robustheit, Qualität des Sensors, die Software und die Auflösung des Displays kaum solch horrenden Preisunterschiede wett machen.

Wir empfehlen eine Spiegelreflexkamera im unteren bis mittleren Preissegment mit einem sehr guten Objkektiv. 

 

Optischer Sucher

Ein optischer Sucher war früher die einzige Möglichkeit, das gewünschte Foto einzugrenzen. Es handelt sich um ein kleines Guckloch, welches oft mit Zusatzinformationen bestückt wurde. Heute wurde der Sucher bei den Kompaktkameras bereits fast vollständig durch LCD Bildschirme verdrängt. Bridge- und Spiegelreflexkameras hingegen haben heute meistens sowohl einen LCD-Bildschirm als auch einen optischen Sucher.

Outdoor

Eine kompakte Outdoor-Kamera eignet sich durch das robuste Gehäuse für Fotografien im Bereich Outdoor, Extremsportarten, Abenteuerurlaube und überall anders, wo es zur Sache geht. Die Kamera ist stoßfest und auch bei hartem Umgang nicht zu zerstören.

Das macht die Kamera auch sehr langlebig - einer jahrelangen Benutzung steht daher nichts im Wege. Während Spiegelreflexkameras regelmäßig gewartet und gereinigt werden müssen, ist die kleine Outdoor-Kamera nach Jahren genauso leistungsfähig wie am ersten Tag.

 

Wasserfest

Die Kamera ist wasserfest und sogar für kleine Tauchgänge geeignet - es sind keine weiteren Zubehörteile, wie Silikonhüllen erforderlich. Das Fach für den Akku ist mit einem fest sitzenden Gummiring gegen eintretendes Wasser geschützt und verfügt über eine Sicherheitssperre. Die Qualität der Bilder unter Wasser steht "normalen" Fotos in nichts nach. bei Reisen z.B. an das Rote Meer ist eine Unterwasserkamera wärmstens zu empfehlen um die bunte Unterwasserwelt für immer fest zu halten.

Kompaktkameras

Kompaktkameras zeichnen sich im Wesentlichen  durch die kompakte Bauform und das geringe Gewicht aus. Diese Kameras eignen sich als Hosentaschenkamera, die meistens mit einer vollautomatischen Funktion ausgestattet sind, um unkompliziert Schnappschüsse erstellen zu können. Oft sind diese Modelle sehr robust und verfügen über einen Schutz gegen Wasser. Meistens wird ein hochauflösender CCD Sensor eingesetzt - so verfügen Kompaktkameras heute bereits über eine Auflösung von 16 Megapixeln. 

Die Bildqualität der Kompaktkameras ist aber den kompakten Abmessungen deutlich schlechter als die Bildqualität der Bridgekameras, Systemkameras oder gar Spiegelreflexkameras. 

Die Bedienung ist bei allen Modellen sehr einfach. Zwar lassen sich auch bei den Kompaktkameras diverse Profieinstellungen vornehmen, aber meistens dominiert der Spaßfaktor, so werden kleine Bildbearbeitungsprogramme  oder auch Szenenmodi integriert. 

Bei den Kompkaten hat sich in den letzten Jahren ein zweifelhaftes Qualitätsmerkmal herausgestellt: Die Auflösung schien lange Zeit das einzige Verkaufsargument zu sein. Das jedoch hat eklatante Folgen für die Qualität der Fotos. Die zeitweise überdimensionierten Sensoren können die hihe Auflösung vielfach nicht verkraften - Bildrauschen und unechte Farben sind die Konsequenz. Erst in den letzten Jahren hat man sich auf das Wesentliche besinnt und hast die Qualität der Bilder wieder in den Fokus der Entwicklung gestellt,. So haben einige Kompaktkameras bereits wieder eine kleinere  Auflösung mit einer besseren Bildqualität. 

In diesem Segment ist unsere Empfehlung die Panasonic Lumix TZ10 - eine Kamera die keine Wünsche offen lässt und als gebrauchtes Modell unter 180 Euro zu haben ist. 

 

Bridgekameras

Der moderne Begriff der Bridgekamera entstand erstmals 1988 und durchlebte bis heute einen Wandel, deshalb ist eine eindeutige Zuordnung nicht möglich.
 
Ursprünglich sollten die Bridgekameras die Lücke zwischen professionellen Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras schließen. Da sich aber nun auch spiegellose Systemkameras auf den Markt drängen, wurden kurzerhand größere Modelle mit einem beachtlichen Zoom (Super-Zoom-Modelle) zu Bridgekameras erklärt.  
 
in den ersten Jahren jedoch waren die Spiegelsysteme mit einem festen Objektiv in dieser Kategorie zu nennen - wir distanzieren uns aber von dieser Definition und übernehmen die moderne Nomenklatur. 
 
Eine Bridgekamera eignet sich für eine große Masse von Hobbyfotografen. So besitzen die Bridgekameras eine Automatikfunktion wie man diese aus der Kompaktklasse her kennt. Das bedeutet, man kann auf einfachste Weise professionelle Fotos generieren, ohne sich um das passende Objektiv, die Belichtung oder den Fokus kümmern zu müssen. Hochwertige Super-Zoom Kameras verfügen über einen 50fachen optischen Zoom, das ist mehr als die meisten Standard-Objektive leisten können.
 
Viele werden sich die Frage stellen, ob der Aufwand einer Spiegelreflexkamera überhaupt noch zeitgemäß ist, wenn es um Urlaubsfotos oder auch hochwertige Belichtungen geht. Den größten Vorteil sehen wir in dem geschlossenen Gehäuse - Staub hat aufgrund des wegfallenden Objektivwechsels keine Chance. Somit ist auch eine aufwendige Reinigung nicht mehr notwendig.
 
Eine Besonderheit bei den Bridgekameras ist der Sucher - hier handelt es sich nicht wie bei Spiegelreflexsystemen üblich, um einen optischen Sucher, sondern einen elektronischen Sucher. Das bedeutet es wird nicht das aktuelle Foto in den Sucher gelenkt, sondern elektronisch vom LSD-Bildschirm geladen. Das bedeutet eine gewisse Trägheit und ist unschärfer.
 
Ein Vorteil der Bridgekameras ist das niedrige Gewicht - so wiegt eine Bridgekamera oftmals nur 300g. Dadurch ist diese deutlich handlicher als Spiegelreflexkameras, die zudem mit verschiedenen Objektiven in großen Systemtaschen mitgeführt werden müssen.
 
Letztlich ist auch der Preis ein entscheidendes Kriterium - so erhält man eine sehr gute Bridgekamera ab 300 EURO, eine gute Spiegelreflexkamera kostet schnell das Doppelte.